...
...

.

  1. ó .
  2. 9. .
  3. . .
  4. . г
  5. . ̲Ͳ

3) ?

. 17. . 䳺. .

1. Sind Sie Studentin? 2. Studieren Sie Fremdsprachen? 3. Studieren Sie gern Deutsch? 4. Haben Sie jeden Tag Vorlesungen? 5. Studieren Sie viele Facher? 6. Haben Sie jeden Tag viele Stunden? 7. Haben Sie heute eine Englischstunde? 8. Besuchen Sie gern Seminare in Grammatik? 9. Lesen Sie gern Bucher? 10. Ubersetzen Sie gern? 11. Wo studierst du? 12. Was machst du in der Deutschstunde?

. 18. .

1. Ich studiere an der Universitat. 2. Der Student studiert an der Fakultat fur Fremdsprachen. 3. Der Schuler lernt in der Schule. 4. Die Studentin studiert Fremdsprachen. 5. Wir haben heuteeine Deutschstunde. 6. Die Studentin liest einen Text. 7. Wir lernen Regeln. 8. Heutehaben wir ein Seminar. 9. Am Abendlese ich Bucher. 10. Der Lehrer fragt einen Schuler. 11. Die Lehrerinfragt Studenten.

. 19. .

1. ? 2. ? 3. ? 4. -? 5. ? 6. ? 7. ? 8. ? 9. ? 10. ? 11. ?

. 20. , .

.

1. . 1, 2, 3, 4, 5, 6.

2. 1-9 .

3. , :

) die Ubung, der Text, ...

) der Montag, ...

) der Morgen, ...

) die Geschichte, ...

) das Studium, ...

4. . 9, 12, 19.

5. : "Ich studiere Fremdsprachen".

10

1. [ai].

1. .

2. ³ 䳺 "hei?en" Prasens

I

. 1. . 1-6 9.

. 2. . 3.

. 3., .

. 4. ( 1-9).

. 5. . [ai].

eins ein weit die Arbeit hei?en
zwei mein breit der Arbeiter Ich hei?e.
drei dein klein arbeiten Er hei?t.

. 6. . .

Meine Familie

Meine Familieist gro?. Ich habe einen Vater, eine Mutter, eine Schwester, einen Bruder. Meine Familie wohnt in der Stadt. Ich habe auch einen Gro?vaterund eine Gro?mutter. Meine Gro?elternwohnen im Dorf. Meine Gro?eltern haben viele Enkelund Enkelinnen. Meine Mutter hat einen Bruder und eine Schwester. Das sind mein Onkelund meine Tante. Sie wohnen in Mockau. Dort wohnen auch meine Kusineund mein Vetter.

. 7. , ' .

die Mutter - die Mutter, der Vater - die Vater, der Bruder - die Bruder, die Schwester - die Schwestern, die Tante - die Tanten, der Onkel - die Onkel, der Vetter - die Vettern, die Kusine - die Kusinen, der Enkel - die Enkel, die Enkelin - die Enkelinnen, der Freund - die Freunde

. 8. . 7 .

. 9. 䳺 . .

1. Ich habe eine Schwester. 2. Ich habe einen Bruder. 3. Ich habe eine Familie. Ich habe keine Geschwister.

. 10. .

1. Ich habe (ein Bruder). (Der Bruder) studiert an der Universitat. 2. Ich habe (eine Schwester). (Die Schwester) lernt in der Schule. 3. Er hat (kein Bruder). 4. Er hat (eine Tante). (Die Tante) wohnt im Dorf. 5. Ich habe (kein Onkel). 6. Sie hat (keine Schwester). 7. (Die Schwester) wohnt in der Stadt.

. 11..

1. . 2. , . 3. , . 4. . 5. . 6. ? 7. ? 8. ? 9. . 10. ?

. 12., . , .

II

1

(Die Possessivpronomen)

1. .

(Personalpronomen) (Possessivpronomen)
ich mein
du dein
er sein
sie ihr
es sein
wir unser
ihr euer
sie ihr
Sie Ihr

2. .

Nom. der dieser ein mein kein Bruder
Gen. des dieses eines meines keines Bruders
Dat. dem diesem einem meinem keinem Bruder
Akk. den diesen einen meinen keinen Bruder
Nom. das dieses ein mein kein Kind
Gen. des dieses eines meines keines Kindes
Dat. dem diesem einem meinem keinem Kind
Akk. das dieses ein mein kein Kind
Ƴ
Nom. die diese eine meine keine Schwester
Gen. der dieser einer meiner keiner Schwester
Dat. der dieser einer meiner keiner Schwester
Akk. die diese eine meine keine Schwester
Nom. die diese - meine keine Kinder
Gen. der dieser - meiner keiner Kinder
Dat. den diesen - meinen keinen Kindern
Akk. die diese - meine keine Kinder

. 13. , .

(Mein) Mutter, (mein) Bruder, (dein) Eltern, (mein) Schwester, (mein) Freund, (dein) Freundin, (Ihr) Freunde, (Ihr) Bruder, (dein) Schwestern, (mein) Geschwister, (mein) Onkel, (dein) Vater, (mein) Familie, (mein) Gro?mutter, (mein) Eltern, (Ihr) Familie, (unser) Familie, (ihr) Schwester, (sein) Gro?mutter, (unser) Gro?eltern

. 14. .

, , , , , , , , , , , , ', , , , ' ,, , , .

. 15. , .

Ich und ___ Bruder, dieser Student und ___ Freunde, er und ___ Mutter, du und ___ Eltern, wir und ___ Gro?eltern, meine Schwester und ___ Freundin, der Bruder und ___ Familie.

2 ³ 䳺 "hei?en" (, ) Prasens

ich hei?e wir hei?en
du hei?t ihr hei?t
er hei?t sie hei?en

. 16., (, ..) () .

Muster:Ich habe eine Schwester. Meine Schwester hei?t Olga.

. 17., (, ..) () .

Muster:Hast du einen Freund? Wie hei?t dein Freund?

. 18., .

Muster:Ich habe Eltern. Meine Eltern wohnen in der Stadt Kaluga. Ich habe einen Bruder. Mein Bruder wohnt im Dorf Belowka.

.

1. . 11, 14.

2. , .

Die Stunde, die Woche, die Schule, die Regel, die Tante, die Kusine, die Schwester, die Arbeiterin, die Studentin, die Lehrerin, die Vokabel, die Freundin, die Fabrik, die Stadt, die Mutter, die Antwort, die Familie .

Der Tag, der Text, der Satz, der Lehrer, der Arbeiter, der Fehler, der Onkel, der Student, der Freund, der Vater, der Bruder, der Vetter, der Gro?vater.

Das Buch, das Fach, das Institut, das Werk, das Dorf, das Seminar.

3. .

Sie hat noch eine Gro?mutter

Herr Schulz hat heute Geburtstag.

Am Tisch sitzen seine Freunde und ein Madchen. Das Madchen hei?t Jutta. Jutta ist noch klein. Herr Schulz fragt Jutta: "Wie geht es deiner Tante in Dresden?" - "Danke, gut." - "Und was macht dein Bruder?" - "Danke, nichts." - "Und wie geht es deiner Schwester in Leipzig?" - "Danke, gut."

Herr Schulz wei? nicht mehr, was er noch fragen kann. Da sagt das Madchen: "Ich habe noch eine Gro?mutter und einen Onkel."

Texterlauterungen:der Geburtstag -

das Madchen -

am Tisch -

nichts -

Herr Schulz wei? nicht mehr, was er noch fragen kann. - , .

4. , .

1. Jutta hat eine Schwester. 2. Die Schwester wohnt in Dresden. 3. Jutta hat eine Tante. 4. Die Tante lebt in Berlin. 5. Jutta hat einen Bruder. 6. Jutta hat keine Gro?mutter. 7. Jutta hat einen Onkel.

5. .

6. :

1) die Familie (-, -n) - '

2) der Vater (-s, Vater) -

3) die Mutter (-, Mutter) -

4) die Eltern -

5) die Gro?eltern -

6) die Gro?mutter (-, -mutter) -

7) der Gro?vater (-s, -vater) -

8) die Geschwister -

9) die Schwester (-, -n) -

10) der Bruder (-s, Bruder) -

11) die Tante (-, -n) -

12) der Onkel (-s, -) -

13) die Kusine (-, -n) -

14) der Vetter (-s, -n) -

15) der Enkel (-s, -) -

16) die Enkelin (-, -nen) -

17) der Freund (-es, -e) -

18) die Freundin (-, -nen) -

19) das Dorf (-es, Dorfer) -

20) die Stadt (-, Stadte) -

21) gro? -

22) klein -

23) wohnen -

24) hei?en (hie? gehei?en) - ,

25) eins -

26) zwei -

27) drei -

11

1. Qq.

1. ³ 䳺 "arbeiten" Prasens

I

. 1. .

[?:], [o:], [u:], [U:], [e:], [i:], [y:]

[A], [O], [S], [U], [e], [y]

[P], [t], [k]

[T], [d], [n], [l]

[S], [z], [?], [ '], [t?], [ts]

. 2. .

A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, R, S, T, U, V, W, X, Y, Z

Qq "qu" [kv]

das Aquarium bequem

. 3. , [r], [?].

[R] [R] [R] [?] [?]
rot gro? gern Vater sehr
Russisch drei Dorf Schwester wer
Regel Bruder Werk Vetter der
richtig Freund arbeiten Eltern Arzt

II

. 4. , .

Ich und ___ Familie, meine Schwester und ___ Freund, du und ___ Mutter, wir und ___ Eltern, der Gro?vater und ___ Enkel, der Student und ___ Eltern, sie und ___ Bruder, mein Vater und ___ Schwester.

. 5. 4, 5.

. 6. . ' .

Ich bin Lehrerin. Ich arbeitein der Schule. Mein Bruder ist Arzt. Er arbeitet in der Poliklinik. Mein Vater ist Arbeiter. Er arbeitet im Werk. Meine Mutter ist Arbeiterin. Sie arbeitet in der Fabrik. Meine Gro?eltern arbeiten nicht. Sie sind Rentner.

1 ³ 䳺 "arbeiten" () Prasens

ich arbeite wir arbeiten
du arbeitest ihr arbeitet
er arbeitet sie arbeiten

. 7. .

in der Schule.
am Institut.
in der Poliklinik.
arbeiten im Werk.
̳ in der Fabrik.
̳ im Labor.
im Buro.

. 8. .

1. Meine Eltern sind Lehrer, sie arbeiten _____. 2. Mein Gro?vater ist Arzt, er _____. 3. Meine Schwester ist Arztin, sie _____. 4. Mein Onkel ist Arbeiter, er _____. 5. Meine Mutter ist Deutschlehrerin, sie _____. 6. Mein Vetter ist Dozent, er _____.

. 9. , (, ).

Muster:Wo arbeitet dein Vater?

. 10. .

1. Ist Ihre Familie gro?? 2. Ist Ihre Familie klein? 3. Wie ist Ihre Familie? 4. Lebt Ihre Familie in der Stadt? 5. Lebt Ihre Familie im Dorf? 6. Wo lebt Ihre Familie? 7. Wir hei?en Ihre Eltern? 8. Wo arbeiten Ihre Eltern? 9. Haben Sie Geschwister? 10. Haben Sie eine Schwester? 11. Haben Sie einen Bruder? 12. Haben Sie eine Freundin? 13 / Wie hei?t Ihre Freundin?

. 11. . '.

Meine Familie ist gro?. Ich habe einen Vater, eine Mutter, drei Geschwister: einen Bruder und zwei Schwestern. Mein Vater hei?t Pawel Iwanowitsch. Er ist Arzt und arbeitet in der Poliklinik. Meine Mutter hei?t Antonina Petrowna. Sie ist Deutschlehrerin und arbeitet in der Schule. Mein Bruder ist Student. Er studiert an der Universitat. Er studiert Mathematik. Meine Schwestern sind Schulerinnen, sie lernen in der Schule. Ich studiere an der padagogischen Universitat. Ich werde Deutschlehrerin. Ich studiere Fremdsprachen. Meine Familie wohnt in der Stadt. Meine Gro?eltern wohnen im Dorf. Sie sind Rentner.

. 12. .

Lara: Hallo, Mari!

Mari: Ach, Lara, guten Tag!

Lara: Ich habe dich eine Ewigkeit nicht gesehen.

Mari: Und ob! Ich wohne jetzt im Dorf.

Lara: Im Dorf? Was machst du denn dort?

Mari: Ich bin doch schon Lehrerin. Ich arbeite in der Dorfschule. Und du? Wie geht's dir?

Lara: Danke, gut. Ich studiere noch.

Mari: Wie geht's deiner Familie?

Lara: Danke. Alles gesund und munter.

Mari: Arbeitet deine Mutter noch?

Lara: Nein. Sie ist schon Rentnerin. Aber der Vater arbeitet noch.

Mari: Gru? deine Eltern.

Lara: Danke. Komm mal zu uns!

Mari: Bis bald.

. 13.' , .

1. Ich habe dich eine Ewigkeit nicht gesehen.

2. Und ob!

3. Alles gesund und munter.

4. Gru? deine Eltern!

5. Komm mal zu uns!

6. Bis bald.

. 14. . 12 .

.

1. :

Ich arbeite in der Schule.

2. ', .

3. :

1) arbeiten -

2) der Arbeiter (-s, -) -

3) die Arbeiterin (-, -nen) - ; -

4) der Arzt (-es, Arzte) -

5) die Arztin (-, -nen) - -

6) das Werk (-s, -e) -

7) die Fabrik (-, -en) -

8) die Poliklinik (-, -en) -

9) das Labor (-s, -s) -

10) das Buro (-s, -s) - ,

11) der Rentner (-s, -) -

12) die Rentnerin (-, -nen) -

13) Ich habe dich eine Ewigkeit

nicht gesehen. - .

14) Und ob! - !

15) Alles gesund und munter. - .

16) gru?en -

17) Komm mal zu uns! - !

18) Bis bald. - .

4. . 12 '.

Stunde 12

Phonetik

1. Laute [o:], [?].

Grammatik

1. "der Junge".

2. .

3. ³ 䳺 "sehen" Prasens.

I

[O:] > o horen [ 'ho: r?n] -
oh die Sohne [ 'zo: n?] -
eur der Ingenieur [ 'en'e ' ??n?o: ?] -

[o:] - .

ͳ [o:] . [o:] [e:], - [o:].

Ubung 1.Lesen Sie.

[Be:] [Bo:] [Bo:] [Bo:]
[Ke:] [Ko:] [Do:] [Do:]
[Ze:] [Zo:] [Ro:] [Ro:]
[Le:] [Lo:] [To:] [To:]

Ubung 2.Lesen Sie.

Besen - bose Bogen - Bogen
fegen - Vogel Lohn - Lohne
reden - roten Ton - Tone
leben - losen Schon - schone
Lehne - Lohne Sohn - Sohne

Ubung 3.Lesen Sie.

die Sohne, gewohnlich, Franzosisch, der Ingenieur, der Regisseur

[?] > o die Worter [ 'v?rt??] -

[?] - .

[?] [U], - [O].

Ubung 4.Lesen Sie.

kennen - konnen, Hole - Holle, Zelle - Zolle, Machte - mochte, oft - ofter, Ost - ostlich, Ort - ortlich, Volk - Volker, Tochter - Tochter

Ubung 5.Lesen Sie.

Ofen - offnen Hohle - Holle
mogen - mochte Blo?e - Blocke
bose - Borse losen - loschen

II

Ubung 6.Lesen Sie die Substantive: 1) mit dem unbestimmten Artikel; 2) mit dem Possessivpronomen.

Die Familie, der Vater, die Mutter, die Kusine, der Bruder, der Vetter, die Schwester, die Gro?mutter, die Freundin, die Tante, der Onkel, der Freund.

Ubung 7.Lesen Sie die Substantive und bilden Sie die Substantive des weiblichen Geschlechts.

der Arbeiter - die Arbeiterin; der Lehrer - _____; der Student - _____; der Arzt - _____; der Freund - _____; der Rentner - _____

Ubung 8.Bilden Sie Satze.

im Werk.
in der Schule.
im Theater.
arbeiten in der Fabrik.
in der Poliklinik.
im Buro.

Ubung 9.Sagen Sie, was Ihr Vater (Ihre Mutter, Ihre Tante und so weiter) von Beruf ist und wo er (sie) arbeitet.

Muster:Mein Vater ist Arzt. Er arbeitet in der Poliklinik.

Ubung 10.Erzahlen Sie uber Ihre Familie.

Ubung 11.Inszenieren Sie den Dialog aus der Ubung 12 Stunde 11.

Ubung 12.Lesen Sie den Text, ubersetzen Sie die unterstrichenen Worter.

Meine Tante hat drei Kinder: zwei Sohneund eine Tochter. Das Madchenist Studentin, es studiert an der Universitat. Die Jungenlernen in der Schule. Sie sind Schuler.

Ubung 13.Lesen Sie die neuen Worter und merken Sie sich ihre Pluralform.

der Mann - die Manner, die Frau - die Frauen, das Madchen - die Madchen, der Junge - die Jungen, der Sohn - die Sohne, die Tochter - die Tochter, das Kind - die Kinder

Ubung 14.Setzen Sie die Substantive in den Akkusativ.

1. Meine Tante hat (ein Sohn) und (eine Tochter). 2. Diese Frau hat (ein Kind). 3. Mein Vetter hat zwei Kinder: (ein Madchen) und (ein Sohn). 4. Die Kinder besuchen oft (ihre Eltern). 5. Die Mutter besucht (ihre Tochter) jeden Tag.

1 "der Junge".

"der Junge" , Nominativ -n.

Ubung 15.Ubersetzen Sie die Satze.

1.  : . 2.  . 3. . 4. . 5. , - . 6.  : .

Ubung 16.Lesen Sie und ubersetzen Sie die Satze, beachten Sie den Gebrauch der Redewendung "beschaftigt sein".

1. Am Montag binich sehr beschaftigt. 2. Mein Vater istimmer sehr beschaftigt. 3. Meine Mutter istheute beschaftigt. 4. Die Studenten sindheute sehr beschaftigt.

Ubung 17.Setzen Sie die Konjugation fort.

Ich bin beschaftigt.

Ubung 18.Bilden Sie Satze.

1. Ich, beschaftigt sein, sehr, heute. 2. Heute, er, sehr, beschaftigt sein. 3. Du, beschaftigt sein, sehr? 4. Sie, heute, beschaftigt sein? 5. Am Montag, die Studentin, beschaftigt sein, sehr. 6. Am Sonntag, du, sehr, beschaftigt sein.

Ubung 19.Ubersetzen Sie die Satze.

1. . 2. . 3. ? 4. ? 5. . 6. ?

Ubung 20.Sagen Sie, wann Sie (Ihre Freunde, Eltern) sehr beschaftigt sind.

Ubung 21.Lesen Sie die Worter, merken Sie sich ihre Aussprache.

das Kino [ 'ki: no ]

das Museum [mu 'ze: ?m]

das Theater [te '?: t??]

das Konzert [kOn'tsert]

2 .

an (, , , ), in () :

an + dem = am an + das = ans

in + dem = im in + das = ins

Ubung 22.Lesen Sie die Satze. .

1. Heute gehe ich in dasKino. - Heute gehe ich insKino. 2. Am Abend gehen wir in dasTheater. - Am Abend gehen wir insTheater. 3. Ich gehe in dasKonzert. - Ich gehe insKonzert. 4. Wir gehen in dasMuseum. - Wir gehen insMuseum.

Ubung 23.Lesen Sie und ubersetzen Sie die Worter, bilden Sie Paare der Antonyme.

manchmal, nie, oft, immer, gewohnlich, selten

Ubung 24.Ersetzen Sie die unterstrichenen Worter durch Antonyme.

1. Ich gehe oftins Kino. 2. Mein Freund geht nieins Konzert. 3. Die Studenten gehen seltenins Theater. 4. Am Abend gehen wir gewohnlichins Kino. 5. Am Sonntag geht mein Bruder manchmalins Museum. 6. Am Montag bin ich immerfrei.

Ubung 25.Konjugieren Sie.

1. Ich gehe ins Kino. 2. Ich gehe ins Theater.

Ubung 26.Erganzen Sie die Satze, gebrauchen Sie die Wortgruppen: ins Kino gehen, ins Theater gehen, ins Konzert gehen, ins Museum gehen.

1. Am Abend lese ich gewohnlich Bucher, manchmal _____. 2. Heute bin ich frei, ich _____. 3. Meine Mutter ist oft beschaftigt, sie _____ selten _____. 4. Mein Bruder ist ein Filmfreund, er _____. 5. Meine Schwester ist eine Musikfreundin, sie _____.

Ubung 27.Beantworten Sie die Fragen.

1. Sind Sie oft am Abend beschaftigt? 2. Haben Sie am Abend Freizeit? 3. Sind Sie am Sonntag immer frei? 4. Verbringen Sie Ihre Freizeit interessant? 5. Verbringt Ihre Freundin Ihre Freizeit interessant? 6. Gehen Sie oft ins Kino? 7. Gehen Sie oft ins Theater? 8. Gehen Sie oft ins Konzert? 9. Gehen Sie manchmal ins Museum? 10. Lesen Sie gern Bucher? 11. Besuchen Sie oft Ihre Freunde?

Ubung 28.Beschreiben Sie kurze Situationen, gebrauchen Sie dabei die folgenden Worter.

1. Meine Freundin, frei sein, ein Bucherfreund, am Sonntag, keine Stunden haben, Bucher lesen, ins Kino gehen.

2. Ins Konzert gehen, ein Musikfreund, interessant, Freizeit verbringen, mein Bruder.

3. Oft, ins Theater gehen, beschaftigt sein, am Abend, manchmal.

Ubung 29.Erzahlen Sie, wie Sie Ihre Freizeit verbringen.

Hausaufgaben

1. . 1-5.

2. :

Die Studenten, die Schulen, die Institute, die Lehrerinnen, die Satze, die Bucher, die Freunde, die Facher, die Sohne, die Seminare, die Wochen, die Bruder, die Arzte, die Tanten, die Schwestern, die Dorfer, die Stadte , die Werke, die Onkel, die Vater, die Tochter, die Madchen, die Jungen, die Ingenieure, die Kinos, die Museen, die Konzerte, die Sprachen, die Arztinnen, die Rentner, die Labors.

3. .

Das Fach, das Buch, das Dorf, das Konzert, das Museum, das Seminar, das Institut, die Stadt, das Werk, der Satz, der Tag, die Schule, die Sprache, die Schwester, die Tante, der Ingenieur, der Arbeiter , der Arzt, das Madchen, der Sohn, die Tochter, das Kind, das Haus, der Vater, der Vetter, der Junge, der Rentner.

4. , :

  1. Die Familie: __________
  2. Die Berufe: __________
  3. Die Fremdsprachen: __________
  4. Die Freizeitgestaltung: __________

3 ³ 䳺 "sehen" () Prasens

ich sehe wir sehen
du siehst ihr seht
er sieht sie sehen

5. , 䳺 "e" "i", .

6. Nom. Akk .:

1. Das ist (mein) Vater. Ich sehe (mein) Vater. 2. Das ist (ihr) Vater. Sie sieht (ihr) Vater. 3. Das ist (sein) Freund. Er sieht (sein) Freund. 4. Das ist (dein) Freundin. Du siehst (dein) Freundin. 5. Das ist (unser) Lehrer. Wir sehen (unser) Lehrer. 6. Das ist (euer) Bruder. Wir sehen (euer) Bruder. 7. Das ist (mein) Institut. Ich sehe (mein) Institut. 8. Das sind (unser) Freunde. Wir sehen (unser) Freunde. 9. Das sind (ihr) Studenten. Sie sehen (ihr) Studenten.

7. . 15, 27, 29.

8. :

1) der Sohn (-s, Sohne) -

2) die Tochter (-, Tochter) -

3) das Kind (-es, -er) - ,

4) der Mann (-es, Manner) - ,

5) die Frau (-, -en) - ,

6) das Madchen (-s, -) -

7) der Junge (-n, -n) -

8) der Ingenieur (-s, -e) -

9) der Regisseur (-s, -e) -

10) (das) Franzosisch -

11) das Haus (-es, Hauser) -

zu Hause -

nach Hause -

12) das Theater (-s, -) -

ins Theater gehen -

13) das Kino (-s, -s) -

ins Kino gehen -

14) das Museum (-s, Museen) -

ins Museum gehen -

15) das Konzert (-s, -e) -

ins Konzert gehen -

16) verbringen (verbrachte, verbracht) - ()

17) frei -

18) die Freizeit -

die Freizeit verbringen -

19) sehen (sah, gesehen) -

20) beschaftigt sein -

21) oft -

22) selten -

23) gewohnlich -

24) manchmal -

25) nie -

26) immer -

Stunde 13

Phonetik

Wiederholung

Grammatik

Wiederholung

Ubung 1.Kontrolle der Hausubungen 1-7.

Ubung 2.Setzen Sie passende Possessivpronomen in richtiger Form ein.

1. Ich habe einen Freund. _____ Freund hei?t Igor. 2. Ich besuche _____ Freundin oft. 3. Besuchst du _____ Onkel oft? 4. Wir verbringen _____ Freizeit interessant. 5. Haben Sie eine Schwester? Wie hei?t _____ Schwester?

Ubung 3.Setzen Sie die passenden Endungen der Possessivpronomen ein.

Mein_ Familie, mein_ Eltern, dein_ Vater, Ihr_ Schwester, ihr_ Bruder, mein_ Mutter, dein_ Geschwister, Ihr_ Familie, dein_ Onkel, sein_ Tante, sein_ Sohn, Ihr Tochter, mein Freund, unser_ Freunde.

Ubung 4.Ubersetzen Sie.

', , , , , , , , , , , , , , .

Ubung 5.Bilden Sie Wortverbindungen nach dem Muster.

Muster:1. Ich und _____

Ich und meine Freunde.

2. Mein Freund und _____

Mein Freund und seine Schwester

Ich _____, er _____, wir _____, mein Vater _____, ihr _____, mein Bruder _____, die Studenten _____.

Ubung 6.Finden Sie Antonyme unter den folgenden Wortern.

Gro?, manchmal, oft, nie, schwer, schlecht, beschaftigt sein, gewohnlich, immer, klein, selten, gut, leicht, frei sein.

Ubung 7.Beantworten Sie die Fragen.

1. Haben Sie jeden Tag Freizeit? 2. Sind Sie immer am Abend frei? 3. Sind Sie heute Abend frei? 4. Wann sind Sie gewohnlich frei? 5. Verbringen Sie Ihre Freizeit interessant? 6. Gehen Sie oft ins Kino? 7. Gehen Sie jede Woche ins Kino? 8. Gehen Sie jeden Sonntag ins Kino? 9. Wie oft gehen Sie ins Kino? 10. Wie oft gehen Sie ins Theater? 11. Sind Sie ein Theaterfreund? 12. Sind Sie ein Bucherfreund? 13. Lesen Sie Bucher gern?

Ubung 8.Fragen Sie Ihren Studienfreund, wie er seine Freizeit verbringt.

Ubung 9.Erzahlen Sie, wie Sie (Ihre Freundin, Ihre Familie) Ihre Freizeit verbringen.

Ubung 10.Lesen Sie den Text.



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